Äpfel und Birnen vergleichen – die ibg macht’s möglich!
Wir setzen sogar noch einen drauf, indem wir auch ein paar Bananen in den Obstkorb legen. Anschließend sagen wir Ihnen dann, welche Frucht Sie zuerst essen sollten, um sie vor dem Faulen zu bewahren. Sie glauben das nicht? Zugegeben, uns geht es in diesem Fall auch nicht wirklich um frisches und altes Obst und Gemüse, sondern im übertragenen Sinn um den Altbergbau, der mit seiner Vielzahl unterschiedlicher Hinterlassenschaften auch heute noch ein Risiko für weite Teile des südlichen Ruhrgebiets darstellt. Um dieser Risiken Herr zu werden, bedarf es eines umfassenden Risikomanagements, in dem alle risikorelevanten bergbaulichen Objekte gemeinsam betrachtet werden. Das von uns vorgestellte Gesamtrisiko-management ist für den deckgebirgsfreien Abschnitt des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlengebietes konzipiert und berücksichtigt alle risikorelevanten Grubenbaue. Lassen Sie sich hier von unserem bunt gemischten Obstkorb inspirieren, oder lesen Sie unter „10. Altbergbaukolloquium in Freiberg“ den Fachtext zum Thema.
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10. Altbergbaukolloquium in Freiberg - die ibg ist dabei!
04.11.2010 – 06.11.2010
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Wie schon in den vergangenen Jahren, sind wir auch dieses Jahr wieder beim Altbergbaukolloquium in Freiberg dabei. Wir freuen uns auf interessante Vorträge und angenehme Gespräche! Interessierte begrüßen wir gern am Donnerstag um 17:20 Uhr, wo wir Ihnen ein Konzept für ein Gesamtrisikomanagement “Altbergbau” im deckgebirgsfreien Abschnitt des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlengebietes vorstellen möchten. Den hierzu im Tagungsband veröffentlichten Text können Sie nach der Veranstaltung unter Altbergbau/Downloads herunterladen. |
Starker Nachwuchs – Wir gratulieren!
| Wir sind alle mächtig stolz auf unseren starken Nachwuchs und gratulieren zu dieser weiteren Qualifikation. |
Impressionen von unserem Fachvortrag
| Wer vom 22. bis 30. Mai 2010 mit offenen Augen im Ruhrgebiet unterwegs war, sah bei gutem Wetter über 300 gelbe Helium-Ballons über ehemaligen Zechen- standorten schweben. Wir haben die Aktion SchachtZeichen im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 genutzt, in einem Fachvor- trag darzustellen, warum der Bergbau von gestern heute nicht in Vergessenheit geraten darf. |
| Eine Ausstellung über die direkt vor unserer Haustür gelegenen Schachtzeichen Mansfeld V/VI und Lieselotte informierte mit Zahlen, Fakten und Anekdoten über den Aufstieg und Fall des Steinkohlenbergbaus hier am Kalwes und in Querenburg. Die Ausstellung können Sie unter Altbergbau/Downloads als pdf-Dokument herunterladen. |
Die ibg macht mit – Kulturhauptstadt 2010
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Im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 findet vom 22.05.2010 bis zum 30.05.2010 die Aktion SchachtZeichen statt. |
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Das SchachtZeichen über den Schächten V und VI der ehemaligen Zeche Mansfeld liegt direkt vor unserer Haustür. Ein Grund mehr, sich mit einem Fachvortrag an der Aktion zu beteiligen. Die Vorträge finden am Donnerstag, 27.05.2010, 18.00 Uhr und am Freitag, 28.05.2010, 13.00 Uhr im IT-Zentrum am Leonardo Da-Vinci-Platz (Technologie-Quartier) in Bochum statt und bieten allen Interessierten die Gelegenheit, sich zu informieren! In eindrucksvoller Weise wird der Aufstieg und Fall des Steinkohlenbergbaus an diesem Standort aufgezeigt. Die Auswirkungen des Altbergbaus sowie die damit verbundenen Möglichkeiten bei aktuellen Bauvorhaben werden ausführlich dargestellt. Das ibg–Team freut sich über Ihre Teilnahme! |